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Profil Lyssbach

Unterricht /Unterrichtsentwicklung

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W-Z

Angebot der Schule

Folgendes Angebot der Schule findet im Schuljahr 26/27  statt:

Zyklus 1 und 2

2. - 4. Klassen: 4. - 6. Klassen: 5. - 6. Klassen :
Zeichnen und Malen Robotik Kunst
Forschen und Gestalten Experimente und Gestalten
Bauen und Konstruieren Schülerband
Musik Spiel und Spass
Spiel und Spass Tanzen
Theater Spielen

Zyklus 3

7. - 9. Klasse:
Italienisch
Schülerband
Technisches Gestalten
Angebot der Schule Werken

Berufswahl

Zyklus 3

In der Oberstufe setzen sich die Schülerinnen und Schüler aktiv mit der Berufswahl auseinander und treffen selbst einen Berufsentscheid. Es ist uns ein besonderes Anliegen, dass jeder Schüler/ jede Schülerin eine passende Anschlusslösung findet. Die Schule steht den Jugendlichen gemeinsam mit Eltern und Fachstellen begleitend und beratend zur Seite.

Empfehlen möchten wir Ihnen das Berufsinformationszentrum (BIZ) in Biel, für vertiefende Hilfestellung beim Berufswahlentscheid Ihres Kindes. 

Bespielhaft hierfür das Angebot der Erklärvideos des Bildungssystem der Schweiz – in neun Sprachen: Albanisch, Arabisch, Dari, Französisch, Portugiesisch, Tamilisch, Tigrinya und Ukrainisch;

Das Erklärvideo in Deutsch haben wir hier eingebunden:

Botanikum

Zyklus 1, 2 und 3

Warum Botanikum?

Unsere Schulhäuser werden von unserem Namensgeber, dem Lyssbach, umflossen und durch seine Renaturierung haben sich neue Habitate für Pflanzen und Fliessgewässerlandschaften etabliert, die wir in unseren Unterricht einbeziehen. Auch unsere Schulgelände haben viel grün zu bieten, die den Schülerinnen und Schülern ein grosses Aussenklassenzimmer zur Verfügung stellen. 

An beiden Schulhäusern werden Reben kultiviert, die als Tafeltrauben im WHA zu Köstlichkeiten verarbeitet werden. Und unser Herzstück, der Schulgarten, trägt zur gesunden Ernährung wie zur  Wissensvermittlung von Kultivierung bei.

Eindrücke

Sponsoren und Gönner

Die Erstellung des Schulgartens wurde auch durch die grosszügige Unterstützung von Firmen, Organisationen, Privatpersonen und Lehrpersonen ermöglicht. Hier für möchten wir uns herzlich bedanken: Merci viu mau an:

> Evangelisch Reformierte Kirchgemeinde Lyss
> Lions Club Seeland
> Ricoter Erdaufbereitung AG
> Aemmer AG
> Wannabee
> Adrian Kaufmann
> Lehrpersonen Schule Lyssbach
> Gemeinde Lyss

Faunarium

Zyklus 1, 2 und 3

Warum Faunarium?

Unsere Schulhäuser werden von unserem Namensgeber, dem Lyssbach, umflossen und durch seine Renaturierung haben sich lang vermisste Tiere wieder angesiedelt. Wie zum Beispiel der Biber, der hinter dem Schulhaus Kirchenfeld zu sehen ist, zumindest seine nächtlichen Aktivitäten sind an den Bäumen festgehalten. Auch sieht und hört man den Buntspecht, die blaue Holzbiene oder die zweigestreifte Quelljungfer, die nur an sauberen Fliessgewässern lebt. Diese schulnahen Naturerlebnisse teilen wir gerne mit unseren Schülerinnen und Schülern und gehen gemeinsam auf Spurensuche der Tiere oder erarbeiten uns vertiefend die Lebensgewohnheiten der Tiere.


Zyklus 3

Hui Buh

So heisst die Kornnatter, die, mit weiteren Reptilien, in unserer Schule wohnt. Sie werden von einer Fachperson betreut, welche ihr Wissen über die gerechte Arthaltung in Terrarien an unsere Schülerinnen und Schüler weitergibt, sie in die Pflege einbindet und auch die Ferienbetreuung unserer Schützlinge organisiert, so dass es ihnen an nichts mangelt. 

Unsere Schülerinnen und Schüler engagieren sich freiwillig bei der Pflege der Tiere und das auch während der Ferienzeit.

Der Beweis der guten Pflege sind die zahlreichen süssen Nachkommen, die im Lyssbach das Licht der Welt erblicken.

Auch werden eigene Futtertiere gezüchtet, welchen die gleiche artgerechte Pflege zu Gute kommt.

Eindrücke

fit-4-future

fitforfZyklus 2

Unserer Schule ist es ein Anliegen, sich für die Gesundheit der Schülerinnen und Schüler zu engagieren. Deshalb machen wir bei fit4future mit.

Das nationale Programm bietet Primarschulen ein tolles Angebot zu den Themen Bewegung, Ernährung und Brainfitness. Ob Klassen-Kochkurse, Bewegungstage, Workshops, Lehrer-Weiterbildungen, Elternabende, Bewegungsmaterialien oder Unterrichtsinputs: Das vielfältige Angebot ist kostenlos und leistet einen wertvollen Beitrag, Kinder spielerisch zu einem bewegten, gesunden Lebensstil zu motivieren.
Spielideen und wertvolle Informationen für einen gesunden Alltag gibt es übrigens auch im monatlichen «fit4future» Input. 

Mehr Informationen finden sie hier: Infos für Eltern von fit4future

FU-Unterricht

Zyklus 3

Der Förderunterricht (abgekürzt FU-Unterricht) gehört zum Spezialunterrichtsangebot der Gemeinde Lyss.

Den FU-Unterricht besuchen Schülerinnen und Schüler der Oberstufe mit hohem Förderbedarf.

Anders als in einer KBF-Klasse  (Klasse zur besonderen Förderung) sind unsere Schülerinnen und Schüler fester Bestandteil ihrer Regelklasse und besuchen den Förderunterricht in bestimmten Fächern, meist den Hauptfächern.

Sie sind also integriert und lernen mit ihren "Klassengespänli" in Fächern wie beispielsweise Sport, Musik, LA, PU, bildnerisches, technisches wie textiles Gestalten gemeinsam und erleben Klassenaktivitäten wie Ausflüge, Skilager und Landschulwochen im Klassenverbund.

Ein Hauptanliegen des FU-Unterrichtes ist die frühzeitige Unterstützung bei der Berufswahl.

ICT

Zyklus 1 und 2

Bei uns wird bereits ab dem Kindergarten das Thema der digitalen Medien behandelt und auch mit entsprechenden Geräten gearbeitet. Vom Kindergarten bis in die 4. Klasse hat es in allen Klassen Ipads, mit welchen in verschiedenen Formen gearbeitet wird. 

Zyklus 2 und 3

Ab der 5. Klasse erhält  jede Schülerin und jeder Schüler einen Laptop von der Gemeinde für die Arbeit an der Schule zur Verfügung gestellt. Dabei lernen die Schülerinnen und Schüler nicht nur den Umgang mit digitalen Medien, sondern auch Verantwortung für ein Gerät zu übernehmen.

Lebenswerte

LebenswerteZyklus 1, 2 und 3

In unserer Schulgemeinschaft wollen wir zusammen Werte erarbeiten, die jedem Einzelnen Empathie entgegenbringt, den Zusammenhalt fördert und unsere Schülerinnen und Schüler eine solidarische Wertegemeinschaft erleben lässt. 

Wir sind bestrebt, gemeinsam eine LEBENSWERTE Schule Lyssbach Lyss zu gestalten.

Download:

  Lebenswerte Schule Lyssbach

Partnerschule der PH Bern

Zyklus 2 und 3

partnerschule

Wir sind Partnerschule der Pädagogischen Hochschule Bern.

Wir arbeiten eng mit dem Institut Sekundarstufe I der PHBern zusammen. Das Institut bildet Lehrpersonen für das 7. – 9. Schuljahr an Real- und Sekundarschulen aus.

Als Partnerschule sind wir für einen Teil der praktischen Ausbildung der Studierenden zuständig. Die angehenden Lehrerinnen und Lehrer wenden ihr theoretisches Wissen in der praktischen Arbeit mit Schülerinnen und Schülern an. Die Studierenden der PHBern bereiten ihre Praktika sorgfältig vor, planen den Unterricht, unterrichten und werten ihre Erfahrungen im Gespräch mit den Dozierenden der PHBern und den Praxislehrpersonen unserer Schule aus.

Wir profitieren als Partnerschule folgendermassen:

Wir sind „am Puls“ der Lehrerinnen- und Lehrerausbildung.
Wir können an speziell auf die Praktikums- und Unterrichtsarbeit zugeschnittenen Fortbildung teilnehmen.
Wir tauschen uns regelmässig mit Dozierenden der PH Bern, mit anderen Praxislehrpersonen und mit Studierenden aus.

Mehr Informationen zur Lehrerausbildung finden sie hier:

Partnerschule PH-Bern

 

Purzelbaum-Kindergarten

Zyklus 1

Um den Bewegungsdrang der Kindergartenkinder Rechnung zu tragen und ebenso ausreichend Anreize zu schaffen, Bewegung wie Motorik zu fördern, machen wir beim Programm, der schweizerischen Gesundheitsstiftung Radix, Purzelbaum Kindergarten mit.

Denn Bewegung ist für die Entwicklung von Kindern unerlässlich. Sie fördert nicht nur die körperliche Gesundheit, sondern auch die kognitive, soziale und emotionale Entwicklung. 

Mehr Information finden sie hier: Purzelbaum Kindergarten

Schulinsel

Zyklus 2

Die Schulinsel wird von unserem Heilpädagogischem Team betreut und soll Schülerinnen und Schülern helfen, wenn sie kurzzeitig oder über eine befristete Zeit dem Unterricht nicht folgen können. Sie werden in der Schulinsel aufgefangen und finden eine ruhige Lernumgebung. 

Die Schulinsel bietet Raum für Reflexion des Verhaltens und ermöglicht den Schülerinnen und Schülern ihre fachlichen, überfachlichen und personalen Kompetenzen zu erweitern.

Schulinsel

Spezialwochen

Zyklus 1, 2 und 3

In eine andere Welt eintauchen

Ausserschulische Lernerfahrungen und als Klasse ein Lager zu erleben eröffnet neue Horizonte und stärkt die Gemeinschaft. Wir möchten unseren Schülerinnen und Schüler diese Erlebnisse ermöglichen, damit sie als Persönlichkeiten reifen können.

Hierbei möchten wir uns ganz herzlich bei der Gemeinde Lyss bedanken, die die Rahmenbedingungen für solche Aktivitäten bereitstellt.

Spezialwochen

Zyklus 3

Durch unser Schulmodel "Modell 3b" und der Tatsache, dass wir 3-zügig pro Jahrgang sind, haben wir uns entschieden die Lager- und Spezialwochen zeitlich zu standardisieren. Damit tragen wir dem hohen Betreuungsschlüssel für genügend Begleitpersonen Rechnung und schaffen Planungssicherheit.

Skilagerwoche / Kalenderwoche 07 

Das Skilager ist ein Obligatorium im Zyklus 3 in der Gemeinde Lyss.

Hierbei sind wir in der ganzen Schweiz unterwegs, auch im Französischen Sprachgebiet halten wir Skilager ab. 

Ganz herzlich möchten wir uns für die enorme Bereitschaft von lieben Menschen bedanken, die immer wieder Urlaub nehmen, damit sie uns als Begleitpersonen unterstützen können: 

Vielen Dank für den wertvollen Einsatz!

WIla
 

Spezialwoche 1 / Kalenderwoche 26 

7. Klassen:
8. Klassen:
9 Klassen:

Haben in dieser Woche einen speziellen Stundenplan und es werden Ausflüge, sportliche, gestalterische wie musikalische Schwerpunkte gesetzt und teambildende Projekte durchgeführt.

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Gehen in dieser Woche auf Landschulwoche und erkunden die wirklich sehenswerte Schweizer Landschaft und reichhaltige Kultur.

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Gehen in dieser Woche auf Abschlussreise und verbringen 2 Wochen vor Ende der Volkschule die letzten gemeinsamen Höhepunkte als Klasse zusammen.

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Spezialwoche 2 / Kalenderwoche 46 

7. Klassen:
8. Klassen:
9 Klassen:

Haben den Themenschwerpunkt "Lyss und Umgebung: Wir lernen unser Lyss besser kennen". 

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Haben den Themenschwerpunkt "Berufswahl: Schnuppern, Betriebsbesichtigungen und Berufsfachleute stellen ihren Beruf vor".

Ein grosses Merci an:

- Das Lysser Gewerbe, das sich ganz viel Mühe gibt, damit unsere Schülerinnen und Schüler einen Einblick in die Arbeitswelt bekommen.

- Die Berufsfachleute, die in ihrer Freizeit zu uns in die Schule kommen und ihren Beruf vorstellen.

lsw8b

Haben den Themenschwerpunkt "Intensivwoche eigenständige Projektarbeit".

Unterrichtsentwicklung

Zyklus 1 und 2

Elterninformation Projektunterricht : Bewegungslust und Forscherdrang

Wir arbeiten jeden Dienstagnachmittag von 13.30h - 15.05h von der zweiten bis zur sechsten Klasse in Halbklassen. Die halbe Klasse ist bei der Klassenlehrkraft und beschäftigt sich mit Projektunterricht.

In einem Projekt planen die Kinder möglichst selbständig, was sie tun und erreichen wollen. In mehreren Schritten führen sie ihren Plan aus. Es entsteht ein Produkt. Am Schluss wird dieses Produkt präsentiert. Die Kinder lernen wichtige Arbeitstechniken: Fragen stellen, lesen und verstehen, markieren, Informationen suchen, etwas herstellen, etwas vorzeigen ….


Selbstgewähltes Angebot der Schule:

Die andere Klassenhälfte besucht währenddessen das selbstgewählte Angebot der Schule. Dort üben sie sich in Sport, Tanz und der Schülerband oder sie experimentieren, bauen und zeichnen.  In der folgenden Woche wechseln die Gruppen.


Facts:

  • Jedes Kind wird während dem ganzen Schuljahr ein Angebot der Schule besuchen.
  • In den Angebot der Schule-Gruppen sind Kinder aus verschiedenen Klassen zusammen.
  • Im Kindergarten und in den ersten Klassen werden regelmässig einfache Formen von Projektarbeit eingeplant.


Der Projektunterricht "Bewegungslust und Forscherdrang" wird vom Kanton Bern als Good Practice von guter Schul- und Unterrichtspraxis gelistet.


Auszug Projektbeschrieb „Bewegungslust und Forscherdrang“ 1.-6. Klassen:

  • Ziel ist eine breite Begabungsförderung.
  • Gearbeitet wird mit einer Auswahl von Strategien, die auf die individuellen Interessen und Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler zielen: Schnupperangebote, Arbeits- und Lerntechniken und entwickeln eigener Projekte.
  • Der Projektunterricht und die Angebote der Schule ergänzen und bereichern den Regelklassenunterricht, fördern Begabungen von Schülerinnen und Schülern, indem diese ihren Neigungen entsprechend wählen können und ermöglichen den Schülerinnen und Schülern, sich in Interessengruppen zu treffen, die über den Klassenverband hinausreichen.

Nach dem Schulischen Enrichment Modell SEM von Joseph Renzulli.


Mehr Informationen zum Thema guter Schul- und Unterrichtspraxis Good Practice des Kanton Berns finden Sie hier: Good Practice

watch2learn und plan2teach

Zyklus 3

Schulen und Lehrpersonen spannen zusammen und entwickeln Lernfilme

Gemeinsam entwickeln mehrere Schulen Material damit die Schülerinnen und Schüler  «selbstständiger» lernen können. Das Unterrichtsmaterial wird nach vordefinierten Kriterien inkl. Lernvideos entwickelt und auf der gemeinsamen Plattform abgelegt. Die Digitalisierung ist dabei eine grosse Hilfe.

Einen ausführlichen Artikel hierzu können Sie auf Bildung Schweiz nachlesen:

Lehrpersonen lancieren Videokanal mit Lernvideos

Zyklusrat
w2l
 

Bilderquellen: Die Logos wurden freundlicherweise vom Verein plan2teach zur Verfügung gestellt.

Zyklusrat

Zyklus 2 und 3

Ziel ist es, Kinder und Jugendliche in der Gestaltung des Schulalltags direkt einzubeziehen. lhre Beobachtungen, Meinungen und Ideen zum gelingenden Zusammenleben in der Schule werden von den Lehrpersonen und von der Schulleitung ernst genommen.

Der Schulalltag, die Regeln und Abläufe werden möglichst so ausgestaltet, dass jedes Kind, jeder Jugendliche sich sicher und angenommen fühlt sowie seinen Fähigkeiten und Neigungen entsprechend lernen kann. 

Zentrale Elemente der Mitbeteiligung im Zyklus 2 und Zyklus 3 der Schülerinnen und Schüler sind die Klassenräte und die Zyklusräte.

Im Klassenrat und im Zyklusrat lernen die Kinder und Jugendlichen sich für ihre eigenen Bedürfnisse und Rechte einzusetzen sowie gleichzeitig die Bedürfnisse der Lehrpersonen, der Schulleitung, der älteren und jüngeren Schülerinnen und Schüler, des Hauswarts-Teams wahrzunehmen und zu respektieren. 

Altersentsprechend werden sie einbezogen und befähigt zur Mitverantwortung. Sie werden für unterschiedliche Sichtweisen und Bedürfnisse ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler sensibilisiert, entwickeln ihre Empathiefähigkeiten weiter und lernen Kompromisse auszuhandeln und umzusetzen.

Zyklusratzoom
 
 

Schulalltags-ABC

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Absenzen

Zyklus 1, 2 und 3

Grundsätzlich ist jede Absenz durch die Erziehungsberechtigten zu entschuldigen. Krankheitsbedingte Absenzen, die länger als drei Tage dauern, erfordern ein ärztliches Zeugnis. Vorlagen zur Meldung einer Absenz finden Sie auf unserer Homepage. Abmeldungen via KLAPP sind möglich.


Bitte beachten Sie folgende Punkte:

  • Bei akuter Krankheit muss Ihr Kind spätestens 10 Minuten vor Unterrichtsbeginn via KLAPP abgemeldet werden.
  • Vorhersehbare Absenzen sind bis spätestens am Vortag der Klassenlehrperson via KLAPP mitzuteilen. Arztbesuche sind - wenn möglich - auf die unterrichtsfreie Zeit zu legen.
  • Bei Schnupperlehren muss frühzeitig ein Gesuch bei der Klassenlehrperson eingereicht werden, welche dieses an die Schulleitung weiterleitet. Das Gesuch finden Sie auf der Homepage der Schule. Schriftlich bestätigte Vorstellungsgespräche und Aufnahmeprüfungen sind entschuldigt.
  • An fünf Halbtagen pro Schuljahr dürfen die Schüler und Schülerinnen der Schule fernbleiben. Die Klassenlehrperson ist spätestens am Vortag schriftlich oder via KLAPP darüber zu informieren. Eine Begründung muss nicht angegeben werden. Grundsätzlich bitten wir Sie, die Halbtage bei speziellen Schulanlässen (Sporttage, Exkursionen, Lager, etc.) nicht zu beziehen. Unterrichtsfreie Halbtage in den letzten zwei Wochen vor den Sommerferien können zwar bezogen werden, sind aber für das Kind, die Lehrpersonen und die Klasse nicht günstig. Gerade auch die Abschlussprojekte, inkl.- Aufräum- und Fertigmacharbeiten und Verabschiedungsfeste sind wichtig für das Kind und die Klasse.
  • Urlaubsgesuche nach Aufbrauchen der freien Halbtage sind schriftlich begründet und frühzeitig (mindestens 4 Wochen vor Urlaubsantritt) an die Schulleitung zu richten.

In allen Fällen ist der verpasste Unterrichtsstoff in eigener Verantwortung nachzuarbeiten.

Adress- und Zivilstandsänderungen

Zyklus 1, 2 und 3

Umzug, Trennung oder schwierige Familiensituationen treffen ein Kind immer. Es kann für die Lehrpersonen hilfreich sein, von Ihnen direkt darüber informiert zu werden. Das Verständnis für bestimmte Verhaltensweisen des Kindes wird dadurch gefördert.

Eislaufen

Zyklus 2 und 3

Ab den Herbstferien bis zu den Sportferien findet das Eislaufen in der Seelandhalle statt. Alle Schülerinnen und Schüler der 2. – 6. Klassen brauchen dazu Schlittschuhe und den Temperaturen angepasste Kleidung. Auf dem Eis besteht zudem eine Handschuh- und Helm-Tragepflicht (z.B. Velohelm). Für Schülerinnen und Schüler, die keine eigenen Schlittschuhe haben, stehen solche zur Verfügung.

Ab 7. Klasse wählen die Schülerinnen und Schüler zwischen Eislauf und Volleyball. Da benötigen sie nicht zwingend Schlittschuhe. Es kann allerdings sein, dass die Sportlehrperson während einer Sportstunde auch mit allen Schülerinnen und Schülern aufs Eis geht. Dafür stehen Schlittschuhe zur Verfügung.

Fundsachen

Zyklus 1, 2 und 3

In unseren Schulhäusern, wie Turnhallen, haben wir Depots mit Fundsachen der Schülerinnen und Schülern. 

Kleidungsstücke und Finken werden in den Fundorten der Schulhäuser ausgestellt und die Kinder können selbständig ihre Habe einsammeln.

Gegenstände von Wert und Wichtigkeit werden im Lehrerzimmer deponiert.



Ausstellungsorte Fundsachen:

Fund
 
Herrengasse Kirchenfeld
Wertsachen sind im Teamzimmern deponiert. Wertsachen sind in den Teamzimmern deponiert.
Hauptgebäude: Eingang bei der Glastüre. Trakt A: Vor dem Teamzimmer/Schulleitungsbüro.
Sporthalle: Eingang Altes Schulhaus: Vor dem Gestaltungszimmer.
Sporthalle: Eingang

Handys

Zyklus 1, 2 und 3

Grundsätze
Die Schulen empfehlen, dass Kinder und Jugendliche elektronische Geräte nur mitnehmen, wenn sie diese für Aktivitäten direkt nach dem Unterricht benötigen oder die Lehrpersonen eine pädagogische Nutzung vorankündigen. Fachpersonen raten, Kindern erst ab 12 Jahren ein internetfähiges Smartphone zu geben.

Regelung
An den Lysser Schulen (inkl. Tagesschulen) werden in allen Klassen - vom Kindergarten bis in die 9. Klasse - private elektronische Geräte wie Smartphones und andere elektronische Geräte (z.B. Smartwatches) beim Betreten des Schulgeländes ausgeschaltet und vor Schulbeginn abgegeben. Die Geräte können nach der letzten Unterrichtslektion am Mittag/Nachmittag, beziehungsweise nach dem letzten Tagesschulmodul wieder bezogen werden.

Die Lehrpersonen können aus pädagogischen oder wichtigen persönlichen, insbesondere gesundheitlichen Gründen, Ausnahmen der Nutzungseinschränkung gestatten.

Disziplinarmassnahmen
Der Umgang mit den neuen Medien will gelernt sein. Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Nebst den schulhauseigenen Regeln müssen auch die gesetzlichen Bestimmungen eingehalten werden. Regelverstösse und strafbare Handlungen werden seitens der Schule nicht akzeptiert.
Die Schule ist keine Untersuchungsbehörde. Im Sinne eines guten Schul- und Klassenklimas behält sich die Schule jedoch das Recht vor, bei Verfehlungen die Polizei beizuziehen und entsprechende Massnahmen einzuleiten. Bei Verdacht auf einen strafrechtlich relevanten Umgang mit privaten elektronischen Geräten werden entsprechende Schritte (Einzug des Geräts, Information der Eltern, Schulsozialarbeit oder Polizei) eingeleitet.


Hausaufgaben

Zyklus 1, 2 und 3

Die Hausaufgaben dienen der Vor- und Nachbereitung von Arbeiten, die Gegenstand des Unterrichts sind. Der Lehrplan 21 sieht vor, dass folgende zeitliche Vorgaben insgesamt nicht überschritten werden:

  • 1. Zyklus (ohne Kindergarten): 30 Minuten pro Woche
  • 2. Zyklus: 30 bis max. 45 Minuten pro Woche
  • 3. Zyklus: 1 Stunde 30 Minuten pro Woche

Bitte teilen Sie uns mit, wenn Sie bei Ihrem Kind regelmässig grosse Schwierigkeiten bei den Hausaufgaben feststellen.

Hausordnungen

Zyklus 1, 2 und 3

Die Hausordnungen der Schulhäuser Herrengasse und Kirchenfeld können im Bereich Download aufgerufen werden, ebenso wie die schulhausübergreifenden Regeln der Schulkommision Lyss.

Kinder und Jugendfachstelle

Zyklus 1, 2 und 3

Die Kinder- und Jugendfachstelle Lyss und Umgebung (KJFS) kann von Schülerinnen, Schülern, Eltern und Lehrpersonen kontaktiert werden, wenn es um soziale Fragen, Anliegen und Konflikte geht. Sie bietet sowohl in schulischen wie auch in privaten Angelegenheiten Beratungen an. An der Schule Lyssbach ist die KJFS regelmässig mit Workshops während des Unterrichts präsent. Die Eltern werden über Workshops der KJFS in der Klasse im Voraus orientiert.
Infos und Angebote:Kinder und Jugendfachstelle Lyss


Kommunikationswege

Zyklus 1, 2 und 3

Die Schule Lyssbach ist um eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern bemüht. Eine offene und konstruktive Kommunikation ist das Fundament dafür. Deshalb informieren wir regelmässig und möglichst frühzeitig. Wir nutzen die digitale Kommunikationsplattform KLAPP

Zögern Sie nicht und suchen Sie bei allfälligen Fragen oder Problemen den Kontakt mit der zuständigen Person. Bitte halten Sie folgenden Kommunikationsweg ein:

1. Betroffene Fachlehrperson

2. Klassenlehrperson

3. Schulleitung

  • Maya Bühler / Philippe Villiger / Michael Rüegger
  • 032 385 15 52 / 032 387 17 81

4. Abteilungsleiter Bildung + Kultur

  • Peter Locher
  • 032 387 03 78

5. Schulinspektor

  • Michel Laffer
  • 031 636 15 50

Klasseninterne Elterninformationen
Die an der Klasse unterrichtenden Lehrpersonen geben mittels Elternbriefen aktuelle Informationen zu Spezialanlässen und Ausflügen via KLAPP bekannt.

Elterninformationen der Schulleitung und der Gemeinde
Die Schulverwaltung stellt jeweils ein Dossier mit standortübergreifenden Informationen und aktuellen Angeboten zusammen. Die Unterlagen werden den Schülerinnen und Schülern zu Beginn des Quartals via KLAPP zugestellt.

Medienwelt

Zyklus 1, 2 und 3

Umgang mit digitalen Medien
Kinder und Jugendliche wachsen in einer reichhaltigen Medienwelt auf. Umso wichtiger ist es deshalb, dass sie Inhalte kritisch beurteilen lernen, mögliche Gefahren erkennen und wissen, wie sie sich schützen können. Eltern übernehmen dabei eine zentrale, verantwortungsvolle Aufgabe.
Die Schule unterstützt die Eltern bei der Medienerziehung. Neben grundlegenden Anwendungskompetenzen wird in der Schule auch der Mediengebrauch thematisiert und reflektiert.

Anbei möchten wir auf die Informationsseite "Jugend und Medien" aufmerksam machen, welche die Förderung der Medienkompetenz stützt: Informationsportal


Schulweg

Zyklus 1, 2 und 3

Der Schulweg obliegt der Verantwortung der Erziehungsberechtigten. Es ist sinnvoll, den Schulweg zu Fuss oder per Velo zurückzulegen. Nebst der körperlichen Bewegung fällt dem Schulweg auch eine soziale Aufgabe zu. Wir bitten Sie aus diesen Gründen, die Schülerinnen und Schüler möglichst nicht mit dem Auto zu bringen und abzuholen.

Velo
Die Schülerinnen und Schüler dürfen ab Beginn der 5. Klasse mit dem Velo zur Schule kommen. Der Veloverkehrsunterricht sowie die Veloprüfung finden im Verlaufe des 5. Schuljahres statt.
Die Schülerinnen und Schüler nehmen das Velo auf eigenes Risiko in die Schule. Die Schule haftet nicht für allfällige Schäden. Wir empfehlen das Tragen eines Velohelms. Auf Klassenfahrten besteht Helmpflicht.

Mofa  
Nur auswärtige Schülerinnen und Schüler dürfen mit dem entsprechenden Führerausweis den Schulweg mit dem Mofa (Motorroller) zurücklegen.

Trottinetts/ Rollschuhe/ Rollbrett
Es ist ab der 5. Klasse erlaubt, mit fahrzeugähnlichen Geräten in die Schule zu kommen. Innerhalb des Schulgebäudes ist das Fahren jedoch untersagt. Wer Rollschuhe trägt, benötigt ein zusätzliches Paar Schuhe.

Schülerinnen- und Schüler-Versicherung
Die Schülerinnen und Schüler sind nicht durch die Schule versichert. Bei Unfällen auf dem Schulweg und während des Unterrichts müssen die Eltern der privaten Krankenkasse und/oder Haftpflichtversicherung Meldung machen.

Schuluntersuchung & Schulzahnpflege

Zyklus 2 und 3

Arzt/Ärztin
Reihenuntersuchungen sind im Kindergarten, 4. und 8. Schuljahr obligatorisch. Schulärztin ist Frau Dr. Suter, welche für die Durchführung der Untersuchungen auch andere Fachpersonen beizieht.

Zahnarzt/Zahnärztin
Die jährliche Untersuchung ist obligatorisch. Sie erfolgt als Reihenuntersuchung bei einer der Lysser Schulzahnarztpraxen. Die Kosten werden von der Gemeinde Lyss übernommen. Falls die Untersuchung bei einem privaten Zahnarzt/einer Zahnärztin vorgenommen wird, erhalten die Eltern gegen Vorweisung der Rechnung auf der Abteilung Bildung + Kultur den gleichen Betrag zurückerstattet, den die Gemeinde für die Untersuchung bei einer Lysser Zahnpraxis vergütet.

Weitere Informationen finden Sie hier: Gesundheitsprävention

Zecken

Zyklus 1, 2 und 3

Zecken sind in Lyss Thema, da wir in einem Gebiet wohnen, in dem Zecken ein Virus übertragen können. Deshalb ist es bei Waldunternehmungen mit der Klasse von Vorteil, eine Kopfbedeckung und lange Hosen zu tragen. Auch sollten die Schülerinnen und Schüler nach einem Besuch im Wald zu Hause nach Zecken abgesucht werden. Die Schulärztin ist jedoch der Meinung, dass Waldbesuche auf keinen Fall unterlassen werden sollen, da die Wahrscheinlichkeit eines infizierenden Zeckenbisses verschwindend klein ist.

Znüni

Zyklus 1, 2 und 3

Wir bitten Sie, auf ein gesundes Znüni zu achten. Manchmal wird ein Pausenkiosk angeboten, der mittels Plakate im Schulgebäude einige Tage zum Voraus angekündigt wird.

Empfehlungen für ein gesundes Znüni der Schweizerische Gesellschaft für Ernährung SGE finden Sie hier:

Znüni und Zvieri

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