Projekt RAD
Projektbeschrieb Projektwoche „beWEGung“

Wo: Primar,- Realschule & Kindergärten Busswil
Wer: ca. 180 Kinder & Jugendliche und 25-30 LP
Wann: 13. bis 17. Mai 2013

Unter dem Moto beWEGung – ein Wortspiel aus zwei verschiedenen Worten, der Substantivierung des Verbs „sich bewegen“ und dem Nomen der Weg – wollen wir uns in dieser Woche auf verschiedenen Wegen bewegen.
In Gruppen erhalten die SuS sämtlicher Altersniveaus Gelegenheit, sich an frei wählbaren Projekten anzumelden und sich geistig und körperlich auf verschiedensten Wegen zu bewegen.
5 übergeordnete Projektgruppen bilden das Leitgerüst für eine Vielfalt von untergeordneten Projekten. Für eine Richtung dieses Leitgerüstes werden sich die SuS mittels Anmeldeformular entscheiden. Die Betreuung durch die LK wird entsprechend eingeteilt.
Die 5 Projektgruppen sind:
1 Lebensweg – Lebenspfad (Biografisch – geschichtlich – aktuell) (30 SuS)
2 Move&Groove – Percussion & Bewegung (70 SuS)
3 Bewegte Steine und ein Schu(l)baum (40 SuS)
4 Weggehen – Wanderung durch die Schweiz (20 SuS)
5 Rad – Die Räder - alles rund um das Rad als Erfindung (20 SuS)
Ziel der Projektwoche ist es, für alle SuS Raum für neue Erfahrungen im Bereich Bewegung und Beweglichkeit zu schaffen. Die SuS sollen neues kennelernen und sich dafür begeistern. Ebenso begegnen sie verschiedenen Freizeitaktivitäten, die für sie zum Hobby werden könnten.
Als Projekt der gesamten Schule soll die Projektwoche Raum schaffen für die Begegnung verschiedener Altersstufen. Soziabilität soll trainiert werden – die SuS sollen in diesem Übungsfeld ihre Sozialkompetenz erweitern.
Präsentierbare Endresultate aus der Projektwoche werden am Schulschluss im Juni 2013 den Eltern und dem Dorf in Form eines öffentlichen Schulschlussfestes zugänglich gemacht.
Die Finanzierung erfolgt auf drei Ebenen: Die Schule selbst mit Papiersammlungs-Geldern, die Gemeinde Lyss mit Beiträgen aus der Schulkasse und die ERZ mit Kulturgutscheinen. Nicht alle Projekte erfordern eine Finanzierung von aussen. In der Folgenden Tabelle finden sie eine Aufstellung über alle Projekte, mit einer Finanzierungsplanung, allerdings sind hier nur die Honorare der Betreffenden Künstler aufgeführt, da auch nur diese relevant sind für die Kulturgutschein. Materialkosten werden durch die Schule gedeckt. Die grau hinterlegt Projekte sind jene, für die wir einen Kulturgutschein beantragen möchten. Für diese Projekte finden sie einen Detailierteren Beschrieb nach der Tabelle mit Angaben zu den angestellten Personen.

ÜBERSICHT ÜBER DIE KÜNSTLER
1: Gianni Vasari - Kunstschaffender aus Biel
Geboren 1949 in Biel – nach den Schulen in verschiedenen Berufen tätig – Freischüler an der Kunstgewerbeschule Bern – Keramik und Webereien in Brügg, Skulpturen und Intarsien in Trogen, danach Viehhirt und Schreiner im Emmental – Nachtarbeit als Künstler – seit 1980 freischaffend in der Bieler Altstadt… «Es war nicht von jeher so, dass meine Arbeit so weithin sichtbar war, im Gegenteil.» Im leisen, kammermusikalischen Rahmen übte ich mich während mehrerer Jahrzente, beschränkt auf schwarz und weiss (Zeichnungen, Holzschnitte, Malerei). Ich wollte mir erst die Grundlage erschaffen – als «Schwarzmaler» jegliche Farbigkeit mir verbietend – bis zu dem Zeitpunkt vor rund zwanzig Jahren, als die Farbe in aller Heftigkeit unaufhaltsam aus mir heraus förmlich explodierte. Magmatisch fliesst seitdem in doch lauter gewordener Musik meine Arbeit in die Landschaft hinaus und nicht bloss auf Leinwänden. Übergreifend in Räume, in Tiefen und Höhen, als Fortsetzung zuweilen, sich Boden verschaffend um alsdann sichtbar verrückt auffällig dazustehen.
http://www.vasari.ch

2: Christian Schönholzer – Musiker, Trommellehrer, Sessiondrummer
Als mein Name im Jahr 1981 in einer Geburtsanzeige stand, konnte ich es kaum erwarten, mich musikalisch zu betätigen. Kaum konnte ich auf meinen eigenen Beinen stehen, begann ich mir eine Gitarre zu basteln. Meine Eltern interpretierten den Eigenbau, der vier Saiten und nicht mal annähernd die Grösse einer Ukulele hatte, als Violine und öffneten mir im Alter von 7 Jahren den Zugang zur Musik mit einer echten Violine und Violinenunterricht. In den darauf folgenden 5 Jahren wurde mein Gehör tüchtig geschult und mein musikalisches Talent wurde nicht nur von meinem Violinelehrer Markus Noser, sondern auch von meinem Musiklehrer Stefan Plüss, der mir in der Schule ab der 5. Klasse den musikalischen Horizont erweiterte, gefördert. Als dieser bei der Vorstellung sämtlicher Instrumente, die es zur Ausübung zeitgenössischer Rockmusik braucht beim Schlagzeug angelangt war, ist es um mich geschehen: Kaum zu Hause, baute ich mir im Kinderzimmer aus Kartonschachteln, Blechbüchsen und Pfannendeckeln ein Drumset. Es diente mindestens 2 Jahre zu Übungszwecken, um den Anforderungen als Schülerbandschlagzeuger gerecht zu werden, bis ich endlich ein richtiges Schlagzeug auftreiben konnte. Mit dem echten Schlagzeug trat auch die erste echte Band in mein Leben, die ich, dank autodidaktisch ergatterten Gitarrenskills auch mit Songs versorgen konnte. Aus Mangel an ausreichend versiertem Nachwuchs, wurde ich bei meinem Schulaustritt von Stefan Plüss als Schlagzeuglehrer für angehende Schülerbandschlagzeuger engagiert, was für mich vorerst ein Nebenjob neben der Berufslehre als Elektriker war. Mit dem verdienten Geld konnte ich mir selber Schlagzeugunterricht leisten und fand mich im Alter von 18 Jahren bei meinem Drumteacher und Mentor René Diggelmann (Drum Studio Liebefeld) am Tisch zu einem ernsten Gespräch wieder. Er erkannte, dass die Musik für mich mehr als eine Freizeitbeschäftigung war, konfrontierte mich mit meiner Zukunft und machte mir klar, dass es gelte, die Zügel in die Hand zu nehmen, egal auf welchem Weg man sich befindet. Damit brachte er mich auf den Weg, um aus meinem Traum vom Berufsmusiker, den ich schon seit meiner Kindheit hegte, einen konkreten Plan zu machen und förderte mich fortan weit über den Schlagzeugunterricht hinaus.
Ab dem Jahr 2001, als ich den Lehrabschluss als Elektriker in der Tasche hatte, arbeitete ich auf dem Bau und sammelte in meiner Freizeit so intensiv wie möglich musikalische Erfahrung, in dem ich in mehreren Bands gleichzeitig spielte, mich als Aushilfsschlagzeuger anbot, Workshops und Kurse im In- und Ausland besuchte und regelmässig mindestens 2 Schlagzeugschüler unterrichtete. Meine autodidaktischen Züge machten sich dann erneut bemerkbar, als ich im Frühling 2004 meinen erlernten Beruf niederlegte, eine Alphütte in den Bündner Bergen miete und mich dort 6 Monate lang zum intensiven Üben, Lernen und Reflektieren zurückzog. Bei der Rückkehr in die Zivilisation war mir klar, dass ich zu meiner Berufung gefunden habe und ich stellte mich mit einem grossen Energievorrat aus den Bergen der Herausforderung, eine berufliche Existenz als Musiker aufzubauen.
Seit damals engagiere ich mich hauptberuflich als Schlagzeuglehrer und Sessiondrummer. Zahlreiche Konzerte, Auslandtourneen und Studiosessions und ständiges Üben säumen seither meinen Weg.
http://www.chrz.ch


3: Nicole Soltermann – Tänzerin und Choreografin1

Engagements Company Encore 1x (Bern), Choreographie Nicole Voyat
Company Halamka (Bern)
Stadttheater Bern (Bern)
- Das letzte Einhorn (mit Martin Schläpfer)1998
Manhattan N.Y. City Dance Company (Stuttgart)
- Projekt Collage mit Marilena Grafakos (2002)
Zusammenarbeit mit Konstantin Tsakalidis (Zürich/Konstanz)
- Projekt für Boysen (2003)
- Projekt für Mercedes Benz (2003)
- Projekt Conviction (2003)
- Projekt (Event)in Deutschland (Mineralges.Teinach) (2004)
Zusammenarbeit mit Christina Fausch, Zürich
- Projekt mit Beni’s Thurnheer Westershow (Schweiz.Fernsehen); 2004
Bühnenprojekt mit Silvia Buol, Basel
„Echo, die Eigenart der Bergwelt“; 2005
Zusammenarbeit mit Sürü – Markus Blatter, Mark&Bein GmbH, Weggis LU; 2006
- Engagements als Pantomime Biel u. Emil Frey AG, Savenwil AG
Choreographische Arbeit bei Stefano Malerba; Mbros-Music; Videoclip; 2006
Stadttheater und La Fourmi in Luzern; 2005/06
- Choreographische Mitarbeit und
Soloauftritte mit Dance Art Studio Luzern
Eigene Tanzcompany Deep Emotions;
- Projekt das Leben in 9 Bildern 2008
- Projekt GEMEINSAM-EINSAM 2009
- Projekt Room No. 7 2010
- Projekt „Soulmate“ 2011
- Projekt „Momo“ 2012

Ausbildung Dipl. Bühnentänzerin 2001
- Tanz-Theaterschule Zürich
- Performance Year
Fachabschlüsse in Ballett/Modern/Jazz/Hip-Hop/
Standard/Schauspiel/Gesang
Dipl. Gymnastiklehrerin; Abschluss 1998
Gymnastikschule Bern

Workshops New York Nürnberg Stuttgart Berlin Bern Zürich
(Weiterbildung) (intensive Weiterbildung in klassischer und mod. Tanztechnik)
Unterrichtstätigkeit Tanzpädagogin
Ballettschule Frauenfeld seit 2010 (Jazztanz, klass.B)
Tanzatelier Leuk VS seit 2010 (klass.Ballett)
Frühere Anstellungen:
Musikschule Sirnach TG 2005 – 2011 (Hip-Hop)
Musikschule Weinfelden, Tanzabteilung 2007-2011
Ballettschule Luzern, Dance Art Studio 2005 - 2010
http://www.eisenwerk.ch/calendar/17/880-Dance-Company-Deep-Emotions-MOMO/


4: Matias Manoel Lopez
Manoel Matias Lopes, Mestre Matias, kam am 2. Dezember 1963 in João Pinheiro, im Staat Minas Gerais zur Welt. Seine Reise in die Welt des Capoeira begann, als er zum ersten Mal eine Capoeira-Roda von Mestre Dunga auf der Praça Sete in Belo Horizonte sah. Es war eine Leidenschaft auf den ersten Blick.

Mit 14 Jahren begann er mit Capoeira in Sete Lagoas bei der Gruppe Chocalho und den Professores Nelsinho und Edson. Sie sollten später Teil der Gruppe Berimbau de Ouro von Mestre Marreta werden.

1984, mit 21 Jahren, begann er Capoeira-Unterricht in Curvelo (MG) zu geben. Er gründete seine erste Academia und liess am 12. Mai 1985 die Associação Brasil Capoeira offiziell ins Register eintragen.

Matias war der Erste, der Capoeira nach Curvelo brachte. Er verbreitete Capoeira über mehrere Nachbarstädte: Curvelo, Inimutaba, Corinto, Felixlândia, Caetanopolis, Paraopeba, Diamantina und Umgebung. Er organisierte grosse Capoeira-Treffen, unterrichtete in Gemeinden, Grund- und Mittelschulen, Krippen und Waisenhäusern, in Theatern, Sportklubs und Academias.

Am 2. Februar 1986 erhielt er den Titel eines Contra-Mestre durch Mestre Pedrinho und Mestre Reginaldo Santana in der Stadt Pedro Leopoldo in Minas Gerais.
Matias entscheidet sich Brasilien zu verlassen und wagte sich auf ein Abenteuer nach Europa. Er gelangt im Frühling 1989 in die Schweiz, nach Zürich. Da lebt er einige Monate und erhält grosse Unterstützung von Edna, einer früheren Schülerin aus Curvelo, die in Zürich lebt. Danach zügelt er nach Bern, die Hauptstadt der Schweiz mit ihren wunderbaren Menschen. Matias war der erste Capoeirista, der eine Capoeiraschule in Bern gründete.

In den ersten Jahren war es sehr schwierig eine Capoeira-Arbeit aufzunehmen. Vorerst musste Deutsch gelernt werden. Zudem war Capoeira hierzulande eine völlig unbekannte Kunst. Aber der Wille zu gewinnen war stärker: Matias spielte im Winter auf den Strassen Berimbau und zeigte Bewegungen alleine vor. Nach einer gewissen Zeit tauchten andere Capoeiristas auf, mit denen er während einiger Zeit Capoeira in der ganzen Schweiz und auch in anderen Ländern vorführte. Erst mit viel Arbeit und Hingabe gelang es ihm die Hindernisse zu überwinden.

1991 kehrte Matias nach Brasilien zurück und organisierte einen weiteren grossen Event im Ginásio Poliesportivo von Curvelo. Es kam zu einer grossen Überraschung: Grossmeister Dunga machte Matias zum Capoeira-Meister. Ein Kindheitstraum wurde Wirklichkeit.

Seine grosse Leidenschaft für die Capoeira und seine Beharrlichkeit brachten Matias dazu, die Grenzen der Schweiz zu überschreiten und als Ehrengast an Batizados, Treffen und Workshops in zahlreichen Länder, wie England, Frankreich, Belgien, Deutschland, Spanien, Holland, Italien, Portugal und den USA, teilzunehmen.

In der Schweiz gibt Mestre Matias neben den normalen Stunden in seiner Brasil Capoeira Schule in Bern auch wöchentlich Unterricht seit 1996 an der Universität Bern und Grund- und Mittelschulen. Filialen der Brasil Capoeira Schule sind in Basel, Binnigen, Möhlin, Burgdorf, Langenthal, Münsingen, Zollikofen, Egg, Zürich und Luzern zu finden.
http://www.brasilcapoeira.ch/sites_d/matias_d.htm


5: Stefan Rigert – talking Drums
Stephan Rigert ist international anerkannterMusiker, Perkussionist, Produzent und Autor von acht Lehrbüchern. Studienreisen und Konzerttourneen brachten ihn nach Senegal, Mali, Elfenbeinküste, Guinea, Togo, USA, Indien, Russland, Litauen, Schweden, Finnland, Dänemark, Italien, Luxemburg, Deutschland, Frankreich, Österreich, Griechenland usw.
Er spielte unter Anderem mit Rhany Krija (Sting), Ciny Blackman (Carlos Santana), Paul McCandless (Oregon),Leon Duncan (Monty Alexander), Christoph Stiefel (Andreas Vollenweider), Anindo Chatterjee (Ravi Shankar), Tiacoh Sadia (Myriam Makeba), Oumou Kouyaté (Salif Keita), Moriba Koita (Mory Kanté), sowie mit vielen weiteren herausragenden Künstlern aus der ganzen Welt.
http://www.talking-drums.com/
6: Pia Schibler – QiGong
Pia Schibler, Ihre Qigong-Lehrerin. 1962 geboren, Goldschmiedin (www.goldschmiede-pia.ch).
Schon in meiner Jugendzeit sammelte ich Erfahrungen mit Körperarbeit, wie Fussreflexzonenmassage, Aikido, Meditation und Yoga.

1996, erste Begegnung mit Tai Chi und Qigong. Das kontinuierliche Üben von Qigong und das Erlernen der 5 Wandlungsphasen (die der Traditionellen Chinesischen Medizin zu Grunde liegen), liessen mich den Spruch des Chinesen Zhuangzi erkennen:
„Himmel, Erde und ich leben gemeinsam, und alle Dinge und ich selbst bilden eine untrennbare Einheit“.

2000, Gründung der ersten Übungsgruppe. Seither unterrichte ich regelmässig Qigong.
2003 – 2006, Ausbildung zur diplomierten Qigong Lehrerin, an der Tao Chi Schule in Zürich.
Weiterbildung ist ein stetiger Prozess, deshalb besuche ich regelmässig Kurse bei verschiedenen Lehrerinnen und Lehrern aus der Schweiz, Deutschland und China. Meine Übungs- und Unterrichtsmethoden, sind auf den Grundlagen der chinesischen- und der westlichen Medizin aufgebaut.

Auf Grund langjähriger Erfahrungen, und unter Berücksichtigung von Konstitution und Bedürfnissen der Kursteilnehmer, gestalte ich meine Kurse. Als Betreuungsperson in der Tagesschule Lyss biete ich auch Kindern die Möglichkeit Qigong zu erleben.
Ich freue mich eine Qigong Methode weiterzugeben, die Sie unabhängig von Lehrer, Ort und Zeit einfach in Ihr tägliches Leben integrieren können.
Ihre Qigong-Lehrerin, Pia Schibler

http://www.qigong-dersanfteweg.ch


7: Andreas Eschenmoser – Steinbildhauer aus Biel


http://www.eschenmosersteine.ch/

8: Leo Langenegger – Werklehrer & Hauswart Schule Busswil.


Projekt Rad

Projekt Rad
• Montag, 13. Mai
Besammlung aller Klassen in der Turnhalle um 08:20 Uhr
• Besammlung: Die Gruppe „Rad“ trifft sich jeweils zu den angegebenen Arbeitszeiten im Klassenzimmer von
Urs Eugster, 1. Zi neues Schulhaus
• Arbeitszeiten:
Montag: 08:20 – 11.50 Dienstag: 08:20 – 15:00
Mittwoch 08:20 – 11:50 Donnerstag vgl. spezieller Hinweis!
Freitag 08:20 – 11:50
anschliessend gem. Mittagessen mit Eltern bis ca. 13:30 Uhr
Salat, Beilage und Getränke sind offeriert. Wer etwas grillen will, bringt dies selber mit!
• Mittagessen:
Am Dienstag, Donnerstag und am Freitag findet ein gemeinsames Mittagessen statt, das vom Elternforum organisiert wird. Die SchülerInnen bleiben also an diesen Tagen über den Mittag in der Schule! Für die Betreuung ist gesorgt.

• Abmeldungen:
Telefonische Abmeldungen am Morgen zwischen 07:30 und 08:00 am liebsten per sms an: 079 673 63 82 (U. Eugster)

• Besuch Verkehrshaus
Am Donnerstag machen wir einen Ausflug ins Verkehrshaus nach Luzern.
Besammlung: 08:10 direkt beim Bahnhof Busswil
Abfahrt: 08:22
Ankunft: 10:12
Rückreise per Schiff und Bahn ab Luzern: 15:01
Ankunft in Busswil: 17:32

Freundliche Grüsse
Das Gruppenleiterteam: Rolf Rindlisbacher, Urs Eugster, Susanna Etter

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